O.k., versuchen wir’s: RETTET DEN DETEKTOR!!

Diese Aktion wirkt vielleicht geplant, aber – Ehrenwort! – wir hatten echt nicht vor, eine Rettungskampagne zu starten. Nach Abschaltung des Klima-Lügendetektors erhielten wir jedoch etliche Mails wie diese:

• “… nicht nur als Leser, auch als ehemaliges Opfer des Lügendetektors möchte ich sagen: schade, schade! Vielleicht überlegt Ihr Euch das ja noch mal … die Seite hat Einfluss gehabt!“, schrieb ein Mitarbeiter eines Großkonzerns;

• ein NGO-Angestellter meinte: „… das ist aber sehr schade, dass Sie den Lügendetektor einstellen müssen! Wir haben immer gerne reingeschaut und uns inspirieren lassen“, beispielsweise habe man von uns aufgebrachte Fälle von Grünfärberei juristisch verfolgt;

• und sogar öffentlich, auf ihrem Blog „Ende der Märchenstunde“, rief Kollegin Kathrin Hartmann: „Hilfe! Der Klimalügendetektor darf nicht sterben!

Uns wurde geraten, Förderanträge an Stiftungen zu stellen. Oder uns sponsern zu lassen. Oder eben Sie, das Publikum, um finanzielle Hilfe zu bitten. Letzteres – nämlich eine Abhängigkeit nur von unseren Leserinnen und Lesern – ist uns am liebsten. Deshalb versuchen wir’s also:

WENN WIR BIS OKTOBER TAUSEND LEUTE FINDEN, DIE MONATLICH FÜNF EURO ZAHLEN (uns quasi abonnieren),
DANN MACHEN WIR SEHR GERN WEITER
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Dann bekämen Sie, bekämt ihr weiterhin tolle Texte – und wir (zum ersten Mal seit dem Start vor dreieinhalb Jahren) ein ordentliches Redaktionsbudget, gewerkschaftlich akzeptierte Honorarsätze und familienfreundliche Arbeitszeiten. Für Details – hier klicken. Über die Zahl der Abonnements werden wir regelmäßig berichten. Unter hinweis@klima-luegendetektor.de freuen wir uns über weitere Ideen und Anregungen zur Rettung.